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Yoga

Ich übe seit über 20 Jahren Ashtanga Yoga

Yogalehrer Ausbildung bei Dr. Ronald Steiner und Anna Trökes 2010-2014

2011 Eröffnung Pink Elephant Yogastudio

2018 musste ich schweren Herzens das Pink Elephant Yoga Studio in Ansbach aufgeben.

Das berufliche und private Reisen ließ sich nicht mehr mit dem Betreiben eines Yoga-Studios vereinbaren. Trotzdem übe und unterrichte ich weiterhin auf eigenen Retreats und in Privatstunden.

Die tägliche Asana-Praxis begleitet mich mittlerweile seit Jahrzehnten. Ich durfte vielfältige Erfahrungen sammeln, darunter eine 4 1/2-jährige Yogalehrerausbildung bei Dr. Ronald Steiner und Anna Trökes sowie zahlreiche Reisen zu Lehrern rund um den Globus (darunter Sharat Jois in Mysore, Nancy Gilgoff in Hawaii, Prem Carlisi und Rada in Bali, David Garrigues in Indien, Mark Darby in Costa Rica und Sharmila Desai in Goa).

Die Kombination des erlernten AYI Systems von Dr. Ronald Steiner, Sharat Jois‘ traditionellem Ashtanga-Mysore-Style und die individuellen Einflüsse der Seniorteacher haben mich stets geprägt und verbinden mich mit einer lockeren und humorvollen Art in Adjustments und Unterricht.

Tradition

Der Ashtanga Yoga, wie er bei uns vermittelt wird, stammt ursprünglich von einem indischen Gelehrten namens Krishnamarchaya 1888-1989). Er entwickelte im Auftrag des Maharaja ein spezielles System für die indische Königsfamilie, das sie stark und wiederstandsfähig machen sollte.

Weiterentwickelt und in die westliche Welt brachte Sri Patthabi Jois (1915-2009) die Ashtanga Tradition. Von der indischen Stadt Mysore aus wurde Ashtanga Yoga auf der ganzen Welt bekannt. Seit 2009 führt Sharath Jois, der Enkel von Patthabi Jois die Tradition fort und leitet weiterhin die Schule in Mysore.

Ashtanga kommt aus dem Sanskrit und setzt sich aus den Wörtern „Ashtau“ = Acht und „Anga“ = Glied zusammen. Ashtanga Yoga ist also der Achtgliedrige Weg.

Nun zeichnet sich vor allem die markante Asanapraxis von anderen Yogastilen ab. Eine feste Reihenfolge von Haltungen, verbunden durch kraftvolle und geschmeidige Bewegungsfolgen (Vinyasa) bilden eine sehr dynamische Möglichkeit der Meditation. Atemzug für Atemzug verbindet der Übende seine geistige Haltung mit der seines Körpers im Raum und erhält dadurch die Möglichkeit in tiefe Konzentration einzutauchen. Dabei kann jeder Mensch eine Variation finden, die seinem Körper entspricht und gut tut.

Egal ob also eine ruhige oder doch eher eine turnerische Praxis vom Übenden bevorzugt wird, – es ist für jeden was dabei.